Windkraft
Nach anfänglicher Euphorie über die „Windenergie“ („Die Sonne
schickt keine Rechnung“, Franz Alt), entdeckt man nun immer mehr Probleme und
Umweltschäden, die von den immer größeren Windrädern angerichtet
werden.
Argumente für die Windkraft findet man reichlich, z.B. hier:
Fachagentur Wind und Solar
Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE)
Windbranche.de
Hier sammeln wir nun Artikel, welche die Probleme von Windenergie
aufzeigen. Die Seite ist noch im Aufbau.
Entgegen der Ankündigung oben, keine pro-, sondern nur contra-Artikel vorzulegen, weisen wir hier auf einen typisch propagandistischen Artikel des Mainstreams hin, der uns dann zu interessanten weiterführenden Links der Windkraft-Kritiker führt:
Der Gäubote vom 21.05.26 schreibt:
Das verdeckte Lobby-Netzwerk hinter dem Widerstand
("verdeckt" ? Also heimlich, quasi
hinterrücks ...?)
Noch nie hat es in Baden-Württemberg so viele Bürgerentscheide gegen Windenergieprojekte gegeben wie im Jahr 2025: In 16 Kommunen stimmten Bürgerinnen und Bürger arüber ab, ob in ihrer Gemeinde Windkraftanlagen gebaut werden sollen. Was für die einen ein notwendiger Beitrag zur Energiewende ist, gilt für andere als Sinnbild einer verfehlten Energiepolitik oder gar als Gesundheitsrisiko. In den meisten Fällen wurden die Bürgerentscheide von lokalen Bürgerinitiativen angestoßen. Unsere Recherche zeigt, dass viele Bürgerinitiativen Verbindungen zu „Vernunftkraft“ haben – einem bundesweit aktiven Lobbyverband. Er lehnt den Ausbau der Windenergie grundsätzlich ab. Kritiker werfen ihm vor, falsche Informationen zu verbreiten und Debatten vor Ort zu radikalisieren.
(...)
Quelle des Artikels dürften Beiträge von Greenpeace und von Lobbypedia sein:
Die
Gegner der Energiewende
Lobbypedia: Bundesinitiative Vernunftkraft
Hier nun die Contra-Seite mit der Bürgerinitiative und zwei ihrer Stellungnahmen:
Bürgerinitiative Vernunftkraft
Stellungnahme zur Loyypedia-Kritik
Programmbeschwerde gegen den Deutschlandfunk
tkp-Redaktion: Wie Behörden und Lobbyisten das Infraschall-Thema bei Windkraft ersticken
2. November 2025
In der hitzigen Debatte um den Windkraftausbau wird ein unsichtbarer Feind zum Staatsfeind erklärt: der Infraschall. Dieser tieffrequente Schall, der von Rotorblättern erzeugt wird und kilometerweit wirkt, wird von Betroffenen mit Schlafstörungen, Herzrasen und Angst assoziiert.
Doch statt offener Diskussion berichten Kritiker wie Peter P. Jaeger, Vorsitzender der Deutschen Schutz-Gemeinschaft-Schall (DSGS) e.V., den Eindruck von systematischen Manövern zu haben, wie versucht wird um das Thema im Keim zu ersticken. „Die Verantwortlichen in Politik und Lobby versuchen alles, uns den Wind aus den Segeln zu nehmen“, schreibt Jaeger in einer E-Mail an Aktivisten. Eine Prüfung seiner Vorwürfe durch offizielle Quellen und Studien enthüllt ein Muster aus Umdeutungen, und selektiven Messmethoden, das den Schutz von Mensch und Tier opfert.
EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie:
Schockierender neuer Bericht legt das gesamte Ausmaß der durch Onshore-Windkraftanlagen verursachten Umweltschäden dar
Neue Erkenntnisse über die ökologischen Schäden, die durch Onshore-Windkraftanlagen weltweit verursacht werden, enthält ein schockierender neuer Artikel, der letzten Monat von einer Gruppe von Ökologen in Nature veröffentlicht wurde. Der Artikel ist kostenpflichtig und hat in den Mainstream-Medien wenig Beachtung gefunden, aber er hebt Forschungsergebnisse hervor, die zeigen, dass die Auswirkungen der Windenergieerzeugung im industriellen Maßstab „weitreichend sein können und manchmal große und unerwartete Folgen für die Artenvielfalt haben“. In den Ländern mit der höchsten Anzahl an Windkraftanlagen werden jährlich etwa eine Million Fledermäuse getötet, aber auch in vielen anderen Teilen des Ökosystems sind schädliche Auswirkungen zu beobachten. Die Anzahl der Spitzenprädatoren wie Jaguare, Dschungelkatzen und Goldschakale kann durch Windkraftanlagen in tropischen Waldlücken verändert werden, was zu „möglichen Kaskadeneffekten” entlang ähnlicher Breitengrade führen kann.