Lesetipps:


 
 
  • Werner Rügemer: Die Ausbeutung von Arbeitskräften ist das grosse Tabu der EU Bei der Pflege, Landwirtschaft, Prostitution, Logistik oder im Bau: Ohne Arbeitsmigranten läuft in den reichen EU-Staaten wenig.  In der EU werden Arbeits- und Sozialrechte, die in der Universellen Erklärung der Menschenrechte begründet sind, sowie die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO massiv verletzt und verdrängt. Die EU kennt vor allem keine kollektiven Arbeitsrechte. Mit besonderer Schärfe zeigt sich dies bei den immer zahlreicheren Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten. Widerstand ist verbreitet, aber noch gering, und wird zudem politisch und medial verdrängt.
    (...)
    Diese verrechtlichten Praktiken fördern die innere Aufsplitterung der abhängig arbeitenden Klasse: Vom (noch) gut entlohnten einheimischen Dauerbeschäftigten über viele Stufen hinunter zu extrem prekären und auch illegalen migrantischen Beschäftigten. Und diese offen und latent konfliktreiche Aufsplitterung ist verbunden mit der weiter gesteigerten Einkommens- und Vermögensungleichheit zugunsten der Privateigentümer. Diese wiederum alimentieren ein vielgestaltiges, gut dotiertes Hilfspersonal der Besser- und Bestverdiener, also Anwälte, Unternehmensberater, Wirtschafts“prüfer“, PR-Agenten sowie beamtete und unternehmerisch subventionierte Wissenschaftler.   (Siehe: Lesefrüchte)
     
  • Mirijam Günter: Von denen, die nicht wählen gehen — „Das Wenige, was ich erspart habe, ist alles während des Lockdowns draufgegangen, als die Kinder nicht zur Schule durften. Die haben sich zu Hause die Köpfe eingehauen. Oder meinen Sie, ich hätte für die drei Kinder jeweils ein eigenes Zimmer? Und dann muss ich mir das dumme Geschwätz der Politiker anhören, wir sollen uns zusammenreißen und so. Die haben gut Reden in ihren Villen und mit der Kohle. Gott sei Dank versteh ich eh nur die Hälfte von dem, was die sagen. Die wissen doch überhaupt nicht, wie wir leben müssen. Ich wähl keinen von denen.“    
     
  • Thomas Röper: Wie der Westen Terroristen in Weißrussland unterstützt
    Westliche Medien haben den vereitelten Putschversuch in Weißrussland verschwiegen. Bei dem Putschversuch sollten Lukaschenko und seine Söhne erschossen und die Führungsspitze des Landes innerhalb einer Stunde „interniert“ werden. Da die Putschisten wussten, dass der Sicherheitsapparat loyal gegenüber Lukaschenko ist, hatten sie außerdem großflächige Stromausfälle geplant und sich auf heftige Kämpfe mit den Sicherheitskräften vorbereitet. Dazu waren Waffen ins Land geschmuggelt und Waffenlager in Wäldern angelegt worden. 
     
  • Wolf Wetzel: Die Wahl, die LINKE und ihr Versagen bei der Corona-Politik
    Die Partei DIE LINKE blieb in allen kontroversen Fragen stumm. Anstatt die notwendig strittigen Fragen und Positionen offen und lehrreich vorzustellen, schwieg man in aller Regel. Der kleinste gemeinsame Nenner rund um die Partei DIE LINKE bestand aus weitgehendster Zustimmung zu den Corona-Maßnahmen, bei gleichzeitiger Diffamierung derer, die die Corona-Maßnahmen kritisierten. Der politische Gegner war nicht die Bundesregierung, sondern es waren die „Querdenker“, also jene, die das machten, was eigentlich zum Wesenskern einer Linken gehört: Die Verteidigung von Grund- und Schutzrechten.  (...)
    Auch wenn die sehr geringe Streitfähigkeit innerhalb der Linken das Thema „Corona“ mitvergiftet hat, bewegt es viele Menschen. Sie werden aus der Bahn geworfen, sie machen sich Gedanken, suchen nach Erklärungen – auf sehr unterschiedliche Weise. Dazu gehörten nicht nur jene, die zu Querdenker-Demonstrationen gehen. Dazu gehören auch ganz viele, die sich von allen im Stich gelassen fühlen – auch von der Linken. Im schlimmsten Fall erleben sie sie als arrogant, staats-devot und herrschsüchtig. Im besten Fall ist sie einfach nicht erreichbar, nicht ansprechbar, nicht hilfreich.
    (Siehe dazu auch unseren Kommentar)
     
  • Uli Brockmeyer: »Machtwechsel« ist nicht vorgesehen
    (...) Die tatsächliche Macht liegt allein in den Händen derer, die nicht zur Wahl antreten, weil sie im Besitz der Banken und Konzerne sind. Sie bestimmen, welche Politik ihren Profitinteressen am meisten nützt. In ihrem Sinne wurde der Staat konstruiert, mit seinem Grundgesetz, seinen Verfassungsorganen, der Justiz, der Polizei und nicht zuletzt der Armee. Die Damen und Herren in der Regierung dürfen sich maximal darüber einigen, mit welchen konkreten Mitteln und Methoden den Interessen der Besitzenden am effektivsten gedient wird.

    Thomas Röper: Die Netzwerke, die die Pandemie erschaffen haben 
    Auf dem YouTube-Kanal Langemann-Medien ist am 22. September ein Video hochgeladen worden, das derzeit Furore macht und während ich diese Zeilen schreibe in zwei Tagen bereits 170.000 Mal angeklickt wurde. In dem Video geht es um ein Dokument, das auf 169 Seiten die Netzwerke aus NGOs, Konzernen, Universitäten, staatlichen Stellen und internationalen Organisationen aufzeigt, die mit Covid-19 zu tun haben. Das Dokument wurde von einem IT-Spezialisten erstellt, der anonym bleiben möchte, weshalb ich ihn in diesem Artikel vereinfacht als „Mr. X“ bezeichnen werde. 
     
  • John Ioannidis: How the Pandemic Is Changing the Norms of Science — Imperatives like skepticism and disinterestedness are being junked to fuel political warfare that has nothing in common with scientific methodology. (Wie die Pandemie die Normen der Wissenschaft verändert - Gebote wie Skepsis und Unvoreingenommenheit werden über Bord geworfen, um eine politische Kriegsführung anzuheizen, die nichts mit wissenschaftlicher Methodik zu tun hat.) 
     
  • Susan Bonath: Bilanz des PEI: Deutlich mehr Kinder mit Impfreaktion als mit COVID-19-Diagnose im Krankenhaus — Herzentzündungen, Embolien und die ersten Toten: Nach Beginn der Impfkampagne für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren häufen sich die Verdachtsmeldungen möglicher Impfschäden auch in dieser Altersgruppe. Das geht aus dem neuen Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts bis Ende August hervor. Und wahrscheinlich ist das nur die Spitze des Eisbergs.
     
  • unzensuriert: Forscher im Expertengremium: „Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet“Sätze wie dieser ... werden von den Mainstream-Medien gerne in die Schublade „Verschwörungstheorie“ gesteckt. Damit ist das Thema erledigt und sie müssen sich nicht mit dem Inhalt auseinandersetzen.
    Schwierig wird es, wenn solche Sätze in offiziellen Gremien fallen. So am vergangenen Freitag im Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA, wo Steve Kirsch, geschäftsführender Direktor des „COVID-19 Early Treatment Fund“ (Fonds für die frühzeitige Behandlung von COVID-19) sagte:
    „Ich konzentriere mich heute auf den Elefanten im Raum, den niemand gerne erwähnt: nämlich dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten.“
     
  • Neues über das „Omnibusgesetz“: Die ARD musste einen Tageschau-Beitrag revidieren: RT-DE: In der monierten Meldung der Tagesschau zum Abstimmungsergebnis am 7. September hieß es wortwörtlich: "Alle Parteien, außer der AfD, stimmten dafür". Auf der Webseite der AfD-Bundestagsfraktion erklärte Fraktionschefin Alice Weidel am 8. September:
    "Unsere Fraktion hat während der gestrigen Bundestagssitzung, ebenso wie alle anderen Fraktionen, geschlossen für die Fluthilfe gestimmt – wir haben uns aber bei der Abstimmung, bei der die Fluthilfe auf skandalöse Weise mit dem Infektionsschutzgesetz vermengt worden war, enthalten."
    Ergänzend erklärte dazu Bernd Baumann, erster Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, die Bundesregierung habe "bewusst die beiden völlig unterschiedlichen Themen Fluthilfe und die Änderung des Infektionsschutzgesetzes in ein Paket gepackt, um die Abgeordneten in Gewissensnot zu bringen." Die AfD-Fraktion sei für die Fluthilfe, aber "entschieden gegen erneute Grundrechtseinschränkungen durch eine weitere Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes".
    Egal, was man von der AfD hält, das Omnibus-Verfahren bei der Gesetzgebung ist eine schäbige Manipulation und eigentlich unseres Parlaments unwürdig. Es ist jedoch symptomatisch für den demokratischen Sittenverfall im Staate Deutschland und erschütternd, dass sich keine andere Partei dagegen wehrt – auch nicht die LINKE. (bm)  Siehe dazu auch Wilfried Kahrs und das Video von Frank Hannig.
  • Paul Schreyer: Die Aufhebung der Gleichheit
    Mit den Zugangsbeschränkungen für Nichtgeimpfte beginnt eine neue Ära. Es ist ein Bruch mit einem ethischen Prinzip, das vor 172 Jahren erstmals in einer deutschen Verfassung normiert und zuletzt in der Nazizeit außer Kraft gesetzt worden war – der Gleichheit und Gleichberechtigung aller Bürger. Was folgt aus diesem Einschnitt und was steckt hinter dem massiven Druck zum Impfen? (Lesefrüchte)
     
  • Thomas Röper: Was ist eigentlich die "regelbasierte Weltordnung"?  
    Westliche Politiker sprechen in den letzten Jahren immer öfter davon, man strebe eine "regelbasierte Weltordnung" an, aber böse Staaten wie China oder Russland stünden dem entgegen. Da stellt sich die Frage, was die ominöse "regelbasierte Weltordnung" eigentlich ist.
     
  • Rainer Rupp: Narrativ vom „sicherem und wirksamem“ Covid-19 Impfstoff implodiert Mit Stand vom 15. September 2021 hatte Israel in den zurückliegenden 28 Tagen 240.000 Infektionsfälle und 729 Covid-19 Tote.
     
  • RT-DE: Kaum Meldungen über COVID-19-Tote, aber viele über Todesfälle nach der Impfung Der US-amerikanische Regionalsender WXYZ-TV startete vor Kurzem eine Umfrage. Der Sender wollte wissen, ob die Zuhörer nicht geimpfte Angehörige durch COVID-19 verloren haben. Doch die Reaktionen waren anderer Natur: Es gab zahlreiche Rückmeldungen zu Todesfällen nach der Impfung.
     
  • Detlef Bimboes, Ralf Krämer, Jochen Scholz: Frieden, Sicherheit und Abrüstung – Kernpunkte für eine Regierungsbeteiligung der LINKEN
     
  • Norbert Häring: Solidaritätsaufruf: Wozu haben wir uns impfen lassen, wenn wir weiter Angst vor Ungeimpften haben sollen? — Entweder die Impfung schützt, dann brauchen wir keine Angst vor Ungeimpften zu haben, oder sie schützt nicht, dann hat man uns betrogen.
  • Maria Sacharowa: Lassen Sie uns mal über die Deutsche Welle reden
    Tag für Tag erzählen die deutschen Mainstream-Medien, dass RT DE ein Sprachrohr bösartiger Propaganda aus Russland und ein Instrument zur Einmischung in demokratische Prozesse sei. Der Sender sei alles andere als ein Medium. (...)
    Stellungnahmen, Berichte, Briefe, Kommentare, Aufrufe, Bedenken. Und dann – siehe da, der Sender ist das beliebteste Medium in den sozialen Netzwerken. Was für eine Wendung!
    Es hat wenig Sinn, sich auf eine sachbezogene Debatte mit dem vielköpfigen, jedoch einstimmigen deutschen politischen Chor einzulassen: Es werden keine Argumente für die "Bösartigkeit" und den "Anti-Journalismus" von RT DE angeführt, und gelegentliche Versuche, etwas in dieser Richtung zu fabrizieren, wurden vor deutschen Gerichten angefochten und als Verleumdung anerkannt.
    Ich frage mich übrigens, wann Die Welt ihre Verleumdungen gemäß dem Gerichtsurteil entfernen wird.
    Maria Sacharowa ist humorvoll und klug! Unbedingt den ganzen Artikel lesen! 

     
  • Gert Ewen Ungar: Wie der DJV die Pressefreiheit interpretiert 
    An den großen Erschütterungen, an Finanzkrise, Ukrainekrise, an der Berichterstattung über Syrien oder jetzt Afghanistan wird deutlich: Dem deutschen Journalismus fehlt es an ganz viel. Es fehlt an Ausgewogenheit, an Differenziertheit und Vielfalt in der Themensetzung und in der Setzung von Blickwinkeln.
    Seinen Meinungsbeiträgen fehlt es nicht nur an Tiefe, sondern auch an der Fähigkeit mittels Kontroverse eine diskursive Breite herzustellen, über die eine Demokratie eigentlich verfügen muss, um überhaupt für eine solche zu gelten. Der deutsche Journalismus hat sich eingeigelt – mit jeder globalen Krise ein bisschen mehr.

     

    Zwei alte Schlachtrösser der Tagesschau zerfleddern gnadenlos den Herold des Wertewestens; sie schauen genauer hin und stellen verlogene Begriffe richtig. 
    Prädikat: unbedingt lesenswert
    (Siehe auch Lesefrüchte)

      Bräutigam & Klinkhammer: "Trauerspiel Afghanistan": Zweiter Akt Fast genau zwei Jahrzehnte dauerte der Kolonialkrieg der USA und der NATO gegen Afghanistan. Ein Kolonialkrieg – richtig, denn die regierungsoffizielle Behauptung, man wolle das Land mit Demokratie und Menschenrechten beglücken, war eine ebensolche Beleidigung des denkenden Bürgers wie das Sozialdemokraten-Wort "Deutschlands Freiheit wird auch am Hindukusch verteidigt". In einem Anfall von Aufrichtigkeit hatte dagegen der einstige Bundespräsident Horst Köhler einmal präzisiert, in Afghanistan gebe es nicht nur den Terrorismus, sondern auch Seltene Erden. Wenig später sah er sich zum Rücktritt gezwungen.
    Rund 3.600 Soldaten der westlichen "Wertegemeinschaft" WWG ließen bis 2020 in diesem Krieg ihr Leben. Auch sie sind mitverantwortlich dafür, dass in Afghanistan und im benachbarten Pakistan rund 241.000 Menschen umgebracht wurden. Die allermeisten Opfer waren Frauen, Kinder und Alte sowie Soldaten der regulären afghanischen Armee und Polizisten. Die Kriegskosten für die USA betrugen 2,3 Billionen (!) Dollar. Das ist mehr als das Hundertfache des jährlichen afghanischen Brutto-Inlandsprodukts von 19 Milliarden Dollar. 
     

  • Jürgen Wagner: Grüner Kriegskurs Großen Teilen der Grünen kann es augenscheinlich gar nicht schnell genug gehen, mit den letzten friedenspolitischen Restchen der Partei endgültig aufzuräumen. Dass in Deutschland unter den aktuellen Machtverhältnissen nur regiert, wer sich rückhaltlos zum Krieg bekennt, wusste schon der designierte Außenminister Joseph Fischer, als er – bereits gewählt, allerdings noch nicht im Amt – im Oktober 1998 zusammen mit dem künftigen Kanzler Gerhard Schröder (SPD) der damaligen US-Regierung versicherte, an ihnen werde ein Angriffskrieg gegen Jugoslawien nicht scheitern. Und so war es dann auch. So lange wollten der aktuelle Grünen-Chef und mögliche künftige Außenminister Robert Habeck und andere aber nicht warten. Noch vor der Bundestagswahl im September wurde damit begonnen die allerletzten friedenspolitischen Positionen der Partei zu schreddern.
     
  • Analitik: Flucht der Demokratie aus Afghanistan
    Das ging schneller als gedacht. Die USA waren mit dem Rückzug der Truppen noch gar nicht fertig, da legte der afghanische Präsident schon sein Amt nieder und flüchtete ins Ausland. Die Taliban marschierten ohne Widerstand in Kabul ein (wie auch fast überall sonst im Land) und übernehmen nun die Regierung. (...)
    Warum waren die USA überhaupt in Afghanistan? Wegen der geopolitischen Lage. Aus Afghanistan heraus kann man Russland destabilisieren. Man kann China destabilisieren (die Uiguren, die durch die westliche Presse gejagt werden, sind ganz in der Nähe). Man kann Integrationsprojekte verhindern, die von Russland und China in Eurasien geplant und angestrebt werden. (...)
    Zwei große Infrastrukturprojekte in Afghanistan sind bereits in Planung. Zum einen eine Gas-Pipeline von Turkmenistan nach Pakistan und Indien, zum anderen eine Eisenbahnlinie von China nach Iran.
    Um genau solche Projekte zu verhindern, waren die USA dort. Und genau solche Projekte werden jetzt Fahrt aufnehmen.
    Und warum sind die USA aus Afghanistan raus, wenn das doch so vorteilhaft für sie war? Weil sie den Dritten Weltkrieg verloren haben. 2016 konnte man bereits klar erkennen *, wie sie eingeknickt sind, seitdem sind sie überall auf dem Rückzug. Der Rückzug aus Afghanistan reiht sich ein in eine lange Liste der Rückzüge.

      * In seinem berühmtesten Artikel „Willkommen in der multipolaren Welt“ beschreibt Analitik minutiös den Ablauf der entscheidenden Phase im Syrienkrieg im Herbst 2016. Der Artikel ist lang, aber extrem lesenswert: informativ und unterhaltsam. 
    Wir haben ihn hier als PDF gesichert und den Anfang in die Lesefrüchte gestellt.

     
  • Raymond Unger: Krank und frei. Das Spike-Protein als toxisches Agens
    Am 12. Mai 2021 erschien ein bemerkenswerter Artikel in der Frankfurter Rundschau. Darin zitiert der Redakteur neue Studien, die gleich mehrere Novitäten bezüglich Corona aufdecken. Zum einen wird klar, dass COVID-19 keine „Lungenkrankheit“ ist, sondern mannigfaltige Schäden im Kapillarsystem des Blutkreislaufsystems auslösen kann. Außerdem werden Blutplättchen angegriffen und somit die Blutgerinnung gestört. Zum andern wird deutlich, dass der für diesen Wirkmechanismus zuständige, toxische Teil des Virus ausgerechnet seine „Spikes“ sind. Der Titel des Artikels bringt es auf den Punkt: „Spike-Protein allein reicht aus, um Covid auszulösen — vor allem Blutgefäße nehmen Schaden“.  (bm: Und es sind ausgerechnet diese Spike-Proteine, die der eigene Körper nach einer Impfung massenhaft herstellt, um das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern anzuregen). 
     
  • Wolf Wetzel: Verschwörungstheorien – ein Entgiftungskurs in drei Gängen
    Das Wort „Verschwörungstheorie“ ist in seinem Gebrauch die Vernichtung seines eigentlichen Wortsinnes. Es transferiert etwas ins Reich weitschweifiger Phantasien und haltloser Spinnereien, was nichts weiter ist als eine notwendige Annäherung an Formen der Konspiration. Faktisch kontaminiert dieser umgedrehte Begriff den Untersuchenden und schützt das verdeckt Vorhandene durch ihre offizielle Leugnung. Dies ist der erste von drei Artikeln zum Thema „Verschwörungstheorie“, es wird dabei auf politische, sprachliche, inhaltliche, historische und aktuelle Aspekte eingegangen.
     
  • Michael Andrick: Demokratie als Elitenverschwörung?
    Edward Bernays‘ Anleitung zum oligarchischen Regieren bleibt relevant
    Bernays‘ kurzes Buch Propaganda von 1928 stellt die Manipulation der großen Mehrheit durch eine gut organisierte, reiche Minderheit als positives Leitbild der "Demokratie" dar. Subtrahiert man seine manipulative Rhetorik, so bleibt der Text ein erstaunlich realistisches Lehrbuch oligarchischer Politik im Zeitalter medialer Kommunikation. Der Text spricht bis heute zu extremen Regierungskritikern ebenso wie zu machtkonformen Öffentlichkeitsarbeitern. Eine philosophische Einführung.
     
  • Thomas Röper: Wie die US-Geheimdienste Google erschaffen haben 
    Es ist immer erstaunlich, wie eng die Internetkonzerne die Narrative der transatlantischen US-Eliten folgen. Die Internetkonzerne sind offiziell gewinnorientierte Firmen, aber wenn sie vor der Wahl stehen, politische Narrative zu fördern, die im Interesse der US-Eliten sind, oder Gewinne zu machen, entscheiden sie sich jedes Mal gegen Gewinne und für Politik. Das wirft Fragen auf, denn andere Konzerne, wie zum Beispiel Siemens, Daimler und so weiter, verhalten sich erstaunlich unpolitisch. Sie arrangieren sich mit „bösen“ Regierungen, wie zum Beispiel der chinesischen, wenn es um Gewinne geht, während die Internetkonzerne aus politischen Gründen auf die Milliardengewinne verzichten, die auf dem chinesischen Markt winken. Das klingt nicht nach gewinnorientierten Firmen.
     
  • Tobias Riegel: Neue Corona-Beschlüsse: Politische Notlage von irrationaler Tragweite Beim Bund-Länder-Treffen zu Corona wurden skandalöse Entscheidungen gefällt: Das Prinzip der Gleichbehandlung wird weiter mit Füßen getreten und der aussagelose „Inzidenz-Wert“ bleibt Kriterium für Grundrechts-Entzüge. Während Nachbarländer „öffnen“, verliert sich die deutsche Politik in autoritären Regeln. Losgelöst von Fakten soll die „Notlage von nationaler Tragweite“ verlängert werden. Angemessene Reaktionen auf diese Pläne gibt es nicht – und kein Beteiligter schert aus.
     
  • Norbert Häring: Zur Erinnerung: Kretschmer, Söder, Spahn und Merkel zur Impfpflicht Aber dass es nicht wirklich um Gesundheitsgefahren durch Ungeimpfte geht, sondern um Schikane von Ungeimpften, um sie zum Impfen zu nötigen, ... 
    Es geht offenkundig darum, eine Haltung zu bestrafen, nicht Gesundheitsgefahren zu begegnen. Das Ganze ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes, von der fehlenden Ehre der Lügenpolitiker ganz abgesehen.
     
  • Urs P. Gasche: Impfstoffe: Knebelverträge sollten 10 Jahre geheim bleiben  — Null Haftung für Schäden. Staaten müssen sogar Anwalts- und Gerichtskosten der Konzerne übernehmen. Hier geleakte Originalauszüge.
     
  • Vera Lengsfeld: Wie ein Bürger von Thüringen die Anti-Corona-Demos in Berlin erlebt hat Diesen Zwischenruf von Clarsen Ratz, Generalsekretär der „Bürger für Thüringen“, habe ich auf Facebook gefunden und meine, dass er eine weite Verbreitung verdient!
    Clarsen Ratz: „ ... und möchte die vielen Bilder, die gerade durchs Netz gehen, richtigstellen. (...) 98% aller Demo Teilnehmer waren vollkommen friedfertig, 95% aller Polizisten wollten auch nicht diese Gewalt. Die öffentlichen Medien sind voll mit Bildern der Gewalt von Demonstranten, die sozialen Netzwerke sind voll mit Bildern der Gewalt von Polizisten. Ja, diese gab es! Das ist zu verurteilen! Mir fehlen Die Bilder von den vielen friedlichen Demonstranten, mir fehlen die Bilder Polizisten und Demonstranten, die in guten Gesprächen waren, ...“ (hier weiterlesen)
     
  • taz: Impfungen für 12- bis 17-Jährige – Eine Anmaßung der Politik — ... bei genauer Betrachtung ist der Beschluss der Minister nicht erleichternd, er ist nicht einmal sinnvoll – sondern ein Skandal, und zwar in doppelter Hinsicht. Erstens hat die Politik hier binnen weniger Stunden eine Kompetenz an sich gerissen, die sie faktisch nicht hat. Sie entscheidet, welche pharmazeutischen Interventionen, zumal bei Kindern, wissenschaftlich vertretbar sind – und welche nicht. Für Impfungen liegt diese Kompetenz in Deutschland bei der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut, einem unabhängigen Gremium von Fachleuten.
     
  • RT-DE: Fast keine Corona-Todesfälle mehr im maskenfreien Schweden – Tegnell fordert mehr Studien zu Delta — Seit Beginn der Corona-Krise geht Schweden seinen eigenen Weg, um COVID-19 in den Griff zu bekommen. Chefepidemiologe Anders Tegnell hat dabei stets auch soziale und psychische Folgen der Maßnahmen im Blick. Nun will er mehr Studien, die Aufschluss darüber geben sollen, wie gefährlich die Delta-Variante tatsächlich ist. (...)
    Schweden, in dem es nie eine Maskenpflicht gab, hat zurzeit null COVID-19-Todesfälle pro Tag und eine Inzidenz zu verzeichnen, die ebenfalls nahe null liegt.
    Anders Tegnell sagte am Freitag, es gebe über Delta "eine Menge, was wir nicht wissen", und warnte davor, bereits jetzt "weitreichende Schlüsse" über diesen Coronavirus-Stamm zu ziehen. Er wies darauf hin, dass die Variante in Schweden "schon seit geraumer Zeit" zirkuliere und kaum Auswirkungen habe, insbesondere in Hochrisikosituationen.
     
  • Alexander Meschnig: Die Corona-Impfung als Kommunion 
    Sehen (wir) uns an, wie die Impfung gegen Covid-19 eingeführt und mit welchen Metaphern sie verbunden wird. Was auf den ersten Blick auffällt, ist eine Art religiöse Überhöhung. Die Impfung erscheint wie eine Art Heilige Kommunion, die der Gläubige in Demut annimmt und die ihm die Erlösung bringen soll. Corona hat, wie kritische Beobachter bereits früh anmerkten, von Beginn an religiöse Züge angenommen, verräterisch dafür etwa der Begriff des Leugners, der direkt aus der Sprache der Theologie stammt. So wie der Gottesleugner wird heute der „Coronaleugner“ mit einer Blasphemie verbunden, die nach Sanktionen und Strafe verlangt. (Lesefrüchte)
     
  • Overton-Fenster: Wie erreicht man einen Meinungsumschwung in einer Gesellschaft innerhalb kürzester Zeit? Z.B Von totaler Ablehnung von Apartheid hin zur Befürwortung. Einen erhellenden Einblick in die Methode bietet das Konzept des Overton-Fensters. 
    (Wikipedia: „Als Overton-Fenster wird der Rahmen an Ideen bezeichnet, die im öffentlichen Diskurs akzeptiert werden, unter dem Gesichtspunkt der öffentlichen Moral.“)
    Dieses „Fenster“ ist verschiebbar, Think-Tanks arbeiten ständig daran, vormals Undenkbares in den Bereich des Denkbaren und schließlich Wünschenswerten zu verschieben. Wie das geht, beschreibt ein Gedankenspiel, in dem Kannibalismus Schritt für Schritt vom Undenkbaren über „gesellschaftlich annehmbar“ zur Legalisierung geführt wird. 
    Die ausführliche Darstellung findet sich hier und eine knappere Version haben wir in den Lesefrüchten zitiert. Außerdem finden sich Links dazu in der Linksammung unterm Stichwort „Propaganda, 'strategische Kommunikation'...“
     
  • Thomas Röper: Georgien: Weiteres Nato-Manöver an Russlands Grenze
    Die Medien hegen und pflegen die Legende vom aggressiven Russland, verschweigen aber möglichst die Aktivitäten der Nato an Russlands Grenzen. Selbst das größte Nato-Manöver seit 30 Jahren, Defender 2021, spielt in den Medien kaum eine Rolle. Auch Marine-Manöver im Schwarzen Meer unter Beteiligung deutscher Schiffe werden möglichst verschwiegen. Gleiches gilt für Nato-Manöver vor Russlands Küsten im Nordmeer. Von den knapp 4.000 Nato-Flugzeugen, die letztes Jahr an Russlands Grenzen aktiv waren, ganz zu schweigen. 
     
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  • Extrem guter Zuschauerbrief an Arte in den NDS abgedruckt:
    Prof. Dr. Boglarka Hadinger: Erwiderung des ARTE-Beitrages über China vom 13.07.2021
    (...) Was bezwecken Sie mit der Sendung?
    Wenn jemand so einen Bericht über Bill Gates oder Amerika erstellen würde, („Achtung, Achtung, schrecklich, neue Weltordnung“!!!!) dann wäre dieser Mensch von Ihnen in sekundenschnelle als dummer Verschwörungstheoretiker herabqualifiziert. Oder als Antisemit.
    Aber nun wird nach Russland, Venezuela, Irak, Libyen, Syrien, Polen und Ungarn in unseren Leitmedien auch noch China dämonisiert. Schöne, erschreckende Musik, beängstigende Bildschnitte, Aussagen, die aus dem Zusammenhang gerissen werden. Gekonnt gemacht! Ja, der Chinese, der ist das neue Böse.
    Ich warte schon drauf, dass unsere Leitmedien uns bald wieder mit einem „neuen Hitler“, diesmal angeblich in China, in Angst und Schrecken versetzen. Wie wir es vor der Zerstörung von Irak, Libyen und Syrien erlebt haben. So begründet „muss” man natürlich die so genannte Gefahr eliminieren, also ausbomben. Und halt ein paar Millionen Menschen obendrein. Wie in allen anderen Ländern zuvor, die Amerika und die NATO, unter Jubel unserer Presse, brutal zerstörte. Fällt Ihnen das irgendwie nicht auf? (...)
     
  • Gerd Ewen Ungar: "Regelbasierte Ordnung": Die Rückkehr der Kolonialherren Wo vor einigen Jahren noch vom Völkerrecht und seiner Geltung gesprochen wurde, ist heute von der regelbasierten Ordnung die Rede. Der Ausdruck hat den Verweis auf das Völkerrecht nahezu völlig ersetzt. Aber was ist damit gemeint? (...)
     
  • Fassadenkratzer: Wie die WHO die Pandemie-Definition manipulierte – und als autoritative Welt-Regierung agiert — Bis zum April 2009 bestimmte eine eindeutige Definition der WHO, was eine Pandemie ist. Es war klar, wann sie eine aktuelle Pandemie ausruft, nach der sich dann die Regierungen mit ihren Maßnahmen richten. Doch wesentliche Kriterien wurden von der WHO klammheimlich gestrichen und durch dehnbare Formulierungen ersetzt, die es möglich machen, eine Pandemie auszurufen, auch wenn in der Realität gar keine besteht. Dies wiederum versetzt die eng mit ihr verbundene Pharmaindustrie in die Lage, Arm in Arm mit den Regierungen als einzige Rettung lukrative Impf-Kampagnen zu starten.
     
  • Helmut Scheben: Krieg ist Big Business
    Die Lobbyisten der Rüstungsindustrie reden selten vom Geschäft, aber häufig und gerne von Sicherheit, Moral und Verantwortung.


     
  • C.J. Hopkins: Ein Sturm zieht auf (...)  Ich habe keine Kristallkugel oder so was, aber ich erwarte, dass die Dinge diesen Herbst ziemlich hässlich und in der absehbaren Zukunft vielleicht noch hässlicher werden. 
    (Lesefrüchte)
     
  • Rachel Marsden: Macron gewährt mit neuen Corona-Verordnungen Blick in dystopische Zukunft Frankreichs obligatorischer "Gesundheitspass" ist der Beginn eines dystopischen Albtraums. Macrons Ankündigung, dass sich die Bürger entweder an einen Impfplan halten oder ständig Tests machen und bezahlen sollen, ist der letzte Nagel im Sarg der bürgerlichen Freiheit.
     
  • Tobias Riegel: Verschwörungsleugner: Aggressive Naivität oder gezielte Propaganda Politische Verschwörungen sind verschwiegene Absprachen mächtiger Akteure zum eigenen Vorteil. Es prinzipiell zu leugnen, dass es solche Absprachen geben kann, bedeutet entweder eine wenig glaubwürdige Naivität oder eine böswillige Irreführung. Es wäre Zeit, den moralischen Spieß bei diesem Thema umzudrehen. (Und), die moralische Defensive zu verlassen und jene in die Pflicht zu nehmen, die aus Naivität, aus Wissensvermeidung oder als gewiefte Propagandisten mit dem Totschlagsargument „Verschwörungstheorie“ eine destruktive Politik möglich machen und sie von Kritik abschirmen.  (Lesefrüchte)
     
  • corona-blog: Volles Risiko kein Nutzen: Corona-Impfung für Kinder
    10 Gründe, warum Kinder und Jugendliche die Corona-Impfung nicht erhalten sollten. 
    1. Kinder und Jugendliche haben meist einen milden oder asymptomatischen Verlauf, wenn sie mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, ist für sie nahezu gleich Null.
    2. Im Vergleich zu anderen Impfstoffen gibt es eine ungewöhnlich hohe Rate an gemeldeten, unerwünschten Nebenwirkungen und Todesfällen nach den Corona-Impfstoffen. Einige unerwünschte Nebenwirkungen treten häufiger bei jungen Menschen auf, insbesondere Myokarditis. (...)
    3. Mittel- und langfristige Sicherheitsdaten zu den Corona-Impfstoffen liegen noch nicht vor. Kinder und Jugendliche haben eine Restlebenserwartung von 55 bis 80 Jahren. Unbekannte schädliche Langzeitfolgen sind für junge Menschen weitaus folgenreicher als für ältere Menschen.
    4. ...
     
  • Demokratischer Widerstand: Sie können die Maske jetzt fallen lassen. Das Corona-Regime bröckelt. — Nachdem bereits 33 US-Bundesstaaten sämtliche Maßnahmen fallengelassen hatten, zieht nun die britische Regierung nach. Millionen haben jeden Samstag in London gegen das Corona-Regime und für die gesundheitliche Selbstbestimmung demonstriert.
    Das Einknicken des Kabinetts Johnson war durch die revolutionäre Situation innenpolitisch überfällig geworden. Applaudiert wurde dazu von renommierten Medizinern, welche die gesundheitlichen Schäden des Maßnahmenregimes bereits seit über einem Jahr angeprangert hatten. Die deutsche polit-mediale Kaste entrüstet sich derweil über so viel gelebte Demokratie. 
    Und so grüßt Berlin: Eine Rückkehr zu Grundgesetz, Gewaltenteilung und Grundrechte soll es hierzulande nicht geben. Der rechtswidrig ermächtigte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert die Impfung von mindestens 85 Prozent aller Erwachsenen und Kinder. Die Bevölkerung wird gedemütigt und um garantierte Rechte gebracht. Dabei erdreistet sich das Regime, den Verdacht des »Antisemitismus« auf jeden Bürger und jeden Oppositionellen zu lenken, um so vom eigenen Kollaps und dem Zusammenbruch des US-Finanzmarktkapitalismus abzulenken. Dieser hatte sich bereits seit Ende 2019 abgezeichnet. 
    Dagegen demonstriert die Demokratiebewegung seit dem 28. März 2020 auf den Straßen und Plätzen der Republik. Das Ziel: Eine Verfassungserneuerung auf Basis des Grundgesetzes, ein demokratisches, rechtsstaatliches und freies Zusammenleben sowie ein Ende der Beteiligung an den Kriegen des wankenden US-Imperiums.
     
  • Norbert Häring: Der digitale Euro als das Ende finanzieller Privatheit, in den Worten des BIZ-Chefs — Es gibt hartnäckig Menschen, die sich einbilden, digitales Zentralbankgeld könne unter Wahrung der finanziellen Privatsphäre genutzt werden, wenn man die Zentralbanken nur recht eindringlich bittet, das möglich zu machen. Wer solche Flausen hat, sollte sich einen kurzen Redebeitrag von Augustin Carstens, Generalsekretär der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), anhören.
     
  • Joachim Guilliard: "Der Nato und einer starken transatlantischen Allianz verpflichtet" Der Menschenrechtsinterventionismus der Grünen tarnt sich als Kampf für das Gute, dient aber vor allem dem Erhalt der westlichen Vorherrschaft.  
    Es geht in dem Artikel hauptsächlich um die außenpolitischen Positionen der Grünen, die aber genau die Positionen der „westlichen Wertegemeinschaft“ widerspiegeln; daher haben wir einen Ausschnitt daraus in die Lesefrüchte gestellt. 
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  • corona-Transition: Am Erreger von Sars-Cov2, den Tests und den Impfstoffen wurde seit 19 Jahren gearbeitet — David E. Martin legt vor dem Corona-Ausschuss vom 9. Juli Beweise für Patente von US-Regierungsbehörden vor.
     
  • science files: COVID-19 heilt Krebs und Kreislauferkrankungen? Merkwürdigkeiten der Todesursachenstatistik - Das Statistische Bundesamt hat erste Daten der Todesursachenstatistik für das Jahr 2020 veröffentlicht, und zwar in einer Weise, die von einer Auswertung der Daten abschrecken soll – was bei uns natürlich nicht klappt. (...) Wir haben uns einige Daten aus der Tabelle herausgegriffen, nämlich: Verstorbene an Krebs; Verstorbene an Kreislauferkrankungen; Verstorbene an Atemwegserkrankungen; Verstorbene an COVID-19 (...) Tendenziell gilt somit für alle drei Todesursachen, die wir neben COVID-19 berücksichtigt haben, dass ihre Häufigkeit zum Teil sehr stark sinkt, wenn die Häufigkeit an COVID-19 Verstorbener steigt.
     
  • Rainer Braun: Stopp-Air-Base-Ramstein-Protestwoche 2021: Es bleibt dabei, die Base muss geschlossen werden — Wir sind wieder da und kommen wieder. Dieses war die einheitliche Meinung der über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dem Friedenscamp in Ramstein, das trotz gruseligem Wetters eine prägende Erinnerung für alle bleiben wird: für die Organisatoren, die in drei Wochen nach der endgültigen Bestätigung, dass ein Camp möglich ist, dieses unter unsäglichen Mühen aus dem Boden stampften, für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgrund der so vermissten vielfältigen Kommunikations- und Begegnungsmöglichkeiten. Groß ist die Hoffnung, mindestens in der frischen Luft wieder zu einer Normalität des Zusammenlebens zu kommen.
     
  • Thomas Röper: Der Nawalny Fake. OPCW-Bericht deckt deutsche Lügen im Fall der angeblichen Vergiftung von Nawalny auf — Vom 6. bis zum 9. Juli hat die OPCW den Mitgliedsländern ihren Jahresbericht für 2020 vorgelegt. Dieser Bericht enthält nicht nur den Beweis dafür, dass die deutsche Regierung in Sachen „Nawalny-Vergiftung“ gelogen hat, er beweist auch, dass die Bundesregierung von Nawalnys angeblicher Vergiftung mit einem chemischen Kampfstoff wusste, bevor Nawalny vergiftet wurde.
     
  • Florian Schwinn: Zukunft Agrarwende
    „Die Landwirtschaft trägt zum Umwelt-, Natur- und Tierschutz bei. Durch regenerative Landnutzung wird die Gesundheit der Menschen und Tiere sowie die Qualität des Wassers, der Böden und der Luft erhalten und verbessert.“ So steht das da in der „Gemeinsamen Vision zur Zukunft der Landwirtschaft“. Und jeder, der sich auf dem Land und in der Landwirtschaft auch nur etwas auskennt, weiß, dass das die 180-Grad-Wende ansagt. Wobei das nicht etwa meint, dass es zurück ginge, denn das, was diese Vision will, hat die Landwirtschaft noch nie gemacht. Das ist komplett neu.
     
  • Roland Tichy: „Fakten sind nur Meinungen …“
    Fake-News sollen bekämpft werden, fordert die Bundesregierung, und Facebook beschäftigt seither viele "Fakten-Checker". Doch die bestätigen jetzt: Es sind nur Meinungen, die als Fakten ausgegeben werden, um andere Meinung zum Verstummen zu bringen. TE führt Verfahren gegen übermächtige Feinde zur Verteidigung der Meinungsfreiheit.  
     
  • Michael Esfeld: Die offene Gesellschaft und ihre neuen Feinde
    (...)  Die Weichenstellung erfolgt jetzt, im Jahre 2021. Auch heute geht es um eine Weichenstellung zwischen Freiheit und Totalitarismus, die wiederum unser Leben für die kommenden Jahrzehnte prägen könnte. Und es geht wieder um einen Trend, der alle wesentlichen gesellschaftlichen Gruppen und politischen Parteien umfassen könnte, was auch immer ansonsten ihre Unterschiede sein mögen. Diese Weichenstellung wird man daran festmachen können, welche Konsequenzen wir aus der Coronakrise ziehen. 
     
  • Jens Berger: Corona-Sterbestatistik – Das Totalversagen des RKI und der Leitmedien Die Berechnungen des Mathematikers Günter Eder haben es in sich. 85% der Corona-Toten hätten demnach auch ohne eine Infektion mit dem Corona-Virus nur noch durchschnittlich zehn Wochen zu leben gehabt. Dieses – vollkommen plausible – Ergebnis steht im krassen Widerspruch zu einer Studie des RKI, über die im Frühjahr groß in den Medien berichtet wurde. Dass die Studie grob fehlerhaft war, war damals bereits bekannt. Bis heute haben sich weder das RKI noch die “Qualitätsmedien” korrigiert. Das hat System. Wenn es um Corona geht, haben Junk-Science und Falschmeldungen Hochkonjunktur – je alarmistischer, desto besser. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig das Korrektiv durch alternative Medien ist.
     
  • Thomas Röper: Die wahren Gründe für die anti-chinesische Politik der USAPolitik und Medien im Westen begründen den Kampf gegen China, dem sich nun neben den USA auch Nato und EU verschrieben haben, mit dem Kampf für Menschenrechte und Demokratie in China. Wer sich jedoch anschaut, was in Washington besprochen und vor allem welche Gesetze dort in Vorbereitung sind, der versteht, dass Themen wie die angebliche Unterdrückung der Uiguren, der Mangel an Demokratie in China oder die Fragen rund um Hongkong und Taiwan nur Sand sind, den man der Öffentlichkeit im Westen in die Augen streut, um die anti-chinesische Politik zu begründen.

    In den USA werden derzeit gleich mehrere Gesetze behandelt, die den Kampf gegen China zum Ziel haben. Auch hier berichtet die amerikanische Presse natürlich über Menschenrechte und ähnliches, dabei sind die Gesetzestexte und Diskussionen im US-Repräsentantenhaus viel ehrlicher. Es geht – so steht es teilweise sogar in den Gesetzen geschrieben – um nicht weniger als den Weltmachtsanspruch der USA. Das umfangreichste Gesetz, das derzeit diskutiert wird, ist der so genannte Eagle Act. Eagle ist dabei die Abkürzung für Ensuring American Global Leadership and Engagement (Globale Führungsrolle und Engagement der USA sicherstellen). Deutlicher kann man nicht sagen, worum es in Wahrheit geht.

     
  • Johannes Kreis: Das blanke Entsetzen: Kritische Anmerkungen zur „neuen Normalität“
    Zu dem blanken Entsetzen mit dem viele Menschen derzeit auf die Zustände und Lebensverhältnisse in Deutschland schauen, sollen einige Anmerkungen gemacht werden. Nicht nur die akademisch gebildete, bürgerliche Mitte fragt seit über einem Jahr nach plausiblen Erklärungen und Begründungen für Grundrechtseinschränkungen in nie dagewesenem Ausmaß und wird dafür von dem SPIEGEL, der FAZ und anderen Altmedien als rechtsradikal bezeichnet. (…)
    In der Zusammenfassung hat eine Kaste von selbsternannten Berufslebensrettern eine nicht-existente Katastrophe proklamiert und damit das Leben von Millionen von Menschen und die demokratischen Strukturen eines Landes zerstört. Das Ausbleiben der Katastrophe, die es nie gab, wird jetzt als Erfolg verkauft. Das sogenannte Präventionsparadoxon.
     
  • Thomas Röper: Die Taliban übernehmen Afghanistan im Eiltempo — Der Abzug der deutschen und auch der Nato-Truppen geht in einem solchen Eiltempo vor sich, dass man sich zwangsläufig an die Flucht der USA Vietnam erinnert. In deutschen Medien ist zwar von einem „Abzug“ der Truppen die Rede, aber Militärstützpunkte, die man 20 Jahre lang aufgebaut und unterhalten hat, in wenigen Wochen zu räumen und tausende Soldaten in so kurzer Zeit abzuziehen, kann man nur als „Flucht“ bezeichnen.
     
  • Dagmar Henn: Die Rede und die Propagandisten – Was deutsche Medien aus Xi Jinpings Rede machen — Propaganda begreift man am besten am lebenden Beispiel, und gerade lässt sich diese aufs Feinste studieren – an der deutschen Berichterstattung über die Rede des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping zum 100. Jahrestag der Gründung der KP Chinas. Aus einer Rede, die über eine Stunde dauerte und deren Niederschrift elf Seiten lang ist, werden überall dieselben drei Sätze zitiert, und das ohne den erforderlichen Zusammenhang.
     
  • Thomas Röper: Putin im O-Ton Im Anti-Spiegel hat Thomas Röper einige interessante Übersetzungen von Putins vierstündiger Fragestunde eingestellt.
     
  • Pascal Lottaz: Ein «gemeinsames Bedrohungsverständnis». Mit Steuergeld Werbung für Kriegstreiberei — In seiner neusten Ausgabe publiziert die Zeitschrift für Innere Führung der Bundeswehr einen Aufruf zur Erhöhung des Bedrohungsgefühls der deutschen Öffentlichkeit durch Russland zum Zwecke der Stärkung der deutschen Bündnistreue mit den NATO-Oststaaten. Dabei bedient sich der Autor verschiedenster Euphemismen, aber auch wissenschaftlicher Untersuchungen zur öffentlichen Meinung, um für eine effektive, anti-russische Kommunikationskampagne zu werben. Zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion scheint der Ruf nach einem russischen Feindbild wieder Konjunktur zu haben. (...) 
    Der Gipfel der Euphemismen in dem Artikel bildet die Beobachtung Grafs, dass ein «gemeinsames Bedrohungsverständnis» essenziell sei für die Bündnissolidarität. Poetischer und politisch korrekter lässt sich die alte Idee des «Feindbildes» wahrscheinlich nicht mehr verpacken. 

     
  • Sergej Lawrow: „Das Gesetz, die Rechte und die Regeln“  
    Wir werden weiterhin das Entstehen einer Kultur der internationalen Beziehungen fördern, die auf den höchsten Werten der Gerechtigkeit beruht und allen Ländern, ob groß oder klein, eine Entwicklung in Frieden und Freiheit ermöglicht. Wir werden immer offen bleiben für einen ehrlichen Dialog mit jedem, der die gegenseitige Bereitschaft zeigt, einen Interessenausgleich zu finden, der fest im Völkerrecht verankert ist. Das sind die Regeln, an die wir uns halten. (Lesefrüchte)
     
  • Leo Ensel: Unendlich vernagelt, trotz der Vergangenheit – Die Medienreaktionen auf Putins versöhnlichen Essay — Schauen wir uns – auch wenn es schwerfällt – möglichst nüchtern mal an, was letzte Woche in Deutschland passierte. Da veröffentlichte der russische Präsident höchstpersönlich exakt am 80. Jahrestag des deutschen Überfalles auf die Sowjetunion, der dieses Land fast 27 Millionen Tote kostete, im ehemaligen Flaggschiff der Entspannungspolitik einen Essay, dessen Titel bereits Versöhnungsbereitschaft signalisierte: "Offen sein, trotz der Vergangenheit". 
     
  • Uli Gellermann: DIE BASIS. Eine Partei in Bewegung Sie wird jetzt ein Jahr alt, die BASIS, jene Partei, die sich aus der Demokratiebewegung gegründet hat. Der Bewegung, die das Grundgesetz gegen seine Verstümmelung durch das Corona-Regime verteidigt. Mit etwa 20.000 Mitgliedern hat sie sich in beachtlich kurzer Zeit entwickelt. Und sie entwickelt sich weiter. Wie für eine neue Partei typisch, ist man immer noch im Findungsprozess: Man man findet sich und zueinander.
     
  • NDS: Offen sein, trotz der Vergangenheit. Ein Gastbeitrag von Wladimir Putin — (…) Ungeachtet jüngster Versuche, die Kapitel der Vergangenheit neu zu schreiben, lautet die Wahrheit, dass der Sowjetsoldat seinen Fuß nicht auf deutschen Boden setzte, um sich an den Deutschen zu rächen, sondern um seine edle und große Befreiungsmission zu erfüllen. Das Gedenken an die Helden im Kampf gegen den Nazismus ist uns heilig. Dankend erinnern wir an die Alliierten der Anti-Hitler-Koalition, die Kämpfer der Résistance und die deutschen Antifaschisten, die den gemeinsamen Sieg näher brachten…
     
  • Paul Schreyer: Erwünschter Blindflug? — Ein Video der Regierungsbefragung vom Mittwoch kursiert derzeit im Internet. Die Kanzlerin erklärt darin einem AfD-Abgeordneten den PCR-Test, verspricht sich dabei mehrfach und wirkt fahrig. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass Merkel ausgesprochen gut informiert ist.
     
  • Simone Hörrlein: Die Verschwörungsleugner Auch Kenner der VT-Thematik finden hier noch eine interessante Auflistung wichtiger UND dokumentierter Verschwörungen in der Geschichte: von der Milner-Group über die Davos-Gruppe zu den die Economic Hit Men. Dazwischen wirken die Einlassungen von „Verschwörungsleugnern“ wie Butters ziemlich schachsinnig: 
    „Weshalb also ordnen Butter und seine Kollegen, trotz umfassender Literatur und zahlreichen offiziellen Dokumenten, Verschwörungen als Verschwörungstheorien ein? Weshalb verfassen „gebildete” Menschen einen „Leitfaden Verschwörungstheorien”, der an Ignoranz kaum mehr zu übertreffen ist. So ist die in diesem Leitfaden erwähnte Anti-Impf-Verschwörungstheorie eine Peinlichkeit und nicht mehr als Propaganda.“
     
  • Thomas Röper: „In die Schranken weisen, Grenzen setzen und Zusammenarbeiten“ — Wenn man die Dokumente der EU zu Russland liest, wird schnell klar, dass es die EU ist, die die Beziehungen zu Russland mutwillig und mit ungeheurer Arroganz weiter zerstört. Mit ihren aggressiven und überheblichen Aktionen hat die EU die Beziehungen „in Fetzen zerrissen“, wie es der russische Außenminister Lawrow schon im Februar ausgedrückt hat. Und während die Vertreter der EU für die Presse immer wieder verkünden, sie wollten einen Dialog mit Russland, strafen ihre Dokumente diese Aussagen Lügen. 
     
  • Renate Dillmann: China: Besonders üble Ausbeutung, repressiver Staat, Neokolonialismus, Uiguren, Hongkong Ist damit alles gesagt? Versuch einer Versachlichung gegen die weitgehend geschlossene Meinungsfront im West, dass China ein besonders schlimmes System ist
    China ist indiskutabel, ein schlimmer Staat. Darin sind sich viele einig – auch Leute, die einiges am deutschen Staat zu kritisieren und politisch ansonsten eher wenig Schnittmengen haben. Linksliberale, Gewerkschaftler, Anarchisten, Grüne und Antifa-Gruppen – sie alle eint die Vorstellung, dass Chinas Kapitalismus extra-ausbeuterisch ist und der chinesische Staat besonders repressiv auftritt. Fallen dann noch die Stichworte „Uiguren“ bzw. „Hongkong“, weiß jeder – auch auf Basis einer ziemlich dürftigen Informationsgrundlage und ohne weitere Auseinandersetzung – Bescheid. Gegen diese ziemlich geschlossene Meinungsfront hier einige abweichende Überlegungen.
     
  • Bernd Stegemann: Eklat beim Parteitag der Grünen - Eine Lehrstunde in doppelten Standards Wer gehört werden will, muss sich zum Opfer machen. Diesen Ratschlag scheinen immer mehr Menschen zu befolgen. Eine Lehrmeisterin, bei der man die lukrative Bewirtschaftung der Opferposition lernen kann, ist Carolin Emcke. Sie hat zahlreiche Bücher zur Identitätspolitik verfasst, schreibt in der Süddeutschen Zeitung und wurde für ihre moralische Haltung verschiedentlich ausgezeichnet.
     
  • RT-DE: Notfallsitzung in den USA: Hunderte erleiden Herzentzündungen nach mRNA-basierten Impfungen — Die US-Zentren für Seuchenkontrolle und Prävention (CDC) haben am Donnerstag angekündigt, dass sie am 18. Juni eine "Notfallsitzung" ihrer Berater einberufen werden, um die unerwartet hohe Anzahl von Herzentzündungsmeldungen nach Verabreichung der mRNA-basierten Impfstoffe COVID-19 von Pfizer und Moderna zu besprechen.
     
  • Jens Berger: Eine Partei auf dem Weg zur Selbstzerstörung Es gibt Meldungen, die will man ganz einfach nicht glauben. Die gestrige Meldung des SPIEGEL gehört dazu. Ein Parteiausschlussverfahren gegen die beliebteste Politikerin der Partei; vielleicht sogar die beliebteste Politikerin des ganzen Landes? Und dies kurz vor der heißen Phase des Wahlkampfs für die anstehenden Bundestagswahlen? Wer die Linkspartei nicht oder nur oberflächlich kennt, wird hier wohl zuerst an eine Falschmeldung denken. So dumm kann man doch nicht sein. 
     
  • Harald Neuber: Im Kriegsjournalismus Kritik an der Rubikon-Leitung: Die Offenheit der Debatten, die nach außen gefordert wird, wird nach innen mutmaßlich nicht gewährt. Bei Dahn, Mausfeld, See und Ziegler klingt das so: "Leider sehen wir jedoch eine solche Funktion durch einige Entwicklungen des Rubikon sowohl inhaltlicher als auch editorialer Art gefährdet." Man habe versucht, diese Position im Magazin abzubilden, dies sei jedoch abgelehnt worden.
     
  • Bräutigam-Klinkhammer: Die Tagesschau ist den "Diensten" zu Diensten
    Kritischer Journalismus hat in der ARD-aktuell abgedankt. Wasserträger der Regierung und ihrer Geheimdienste bestimmen den Nachrichtengehalt.
     
  • Jens Berger: Sachsen-Anhalt und die Fehler von SPD und Linken — Allen voran die SPD und die Linke setzen ihren Kurs der Abkehr von ihren traditionellen Inhalten nahtlos fort. Gestern holten sie zusammen weniger als 20% und damit weniger als die AfD. Heute ist es kaum noch vorstellbar, dass es früher in Sachsen-Anhalt gleich mehrfach die rechnerische Möglichkeit einer rot-roten Koalition gab, die programmatische Alternativen zur CDU hätte vertreten können. Nun marschiert die SPD Richtung 5-Prozent-Hürde und die Linke Richtung Einstelligkeit und damit schnurstracks politische Bedeutungslosigkeit.
    Das ist die Quittung für den Kurs des Führungspersonals beider Parteien, die sich seit Jahren weigern, eine Politik in den Mittelpunkt zu stellen, die die Interessen der Arbeitnehmer und Rentner vertritt. 
     
  • Eva Herzig: „Es ist soweit, das FREIWILLIGE IMPFEN hat auch mich erreicht. Wenn ich mich nicht impfen lasse, kann ich keinen weiteren Steirerkrimi mehr drehen. Im Herbst beginnen neuerliche Dreharbeiten, ohne mich. Ich hab es erwartet, trotzdem hat mich die Nachricht getroffen.“
     
  • Jochen Mitschka: Die Panik der "staatstragenden" Parteien – oder: Ein Zweifrontenkrieg um Meinungshoheit — Wenn man beobachtet, mit welcher Vehemenz derzeit gegen dissidente Meinungen in Deutschland vorgegangen wird, von Löschungen in den sozialen Medien über Versuche, ausländische Nachrichtenorganisationen zu verhindern, Bankkonten zu kündigen und Menschen aus langjährigen Berufsverhältnissen zu entlassen, bis hin zur "Beobachtung durch den Verfassungsschutz" von KenFM, so kann man nur daraus schlussfolgern, dass die derzeit Herrschenden von der Angst umgetrieben werden, ihre Meinungshoheit zu verlieren.
     
  • Werner Thiede: Wie WHO und Industrie die Gefahren des Mobilfunks herunterspielen - und die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel setzen —  Jahrzehntelang herrschte beim Thema Mobilfunk in Politik und Wissenschaft das Dogma vor, die umstrittene Strahlung habe lediglich thermische Effekte und keine biologischen. Sie schade also gesundheitlich nicht, sofern gewisse, wegen der Fixierung auf den Wärmeaspekt großzügig zu definierende Grenzwerte eingehalten würden. Verantwortlich für diese einseitige Sichtweise war und ist ein in München eingetragener, nicht regierungsamtlicher Verein: die Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP), ...
     
  • Paul Schreyer: Oppositionsmedien unter Feuer — Immer mehr Journalisten und Medien wird derzeit das Bankkonto gekündigt oder dies angedroht, darunter Boris Reitschuster, KenFM, Oval Media oder dem deutschen Ableger des russischen Nachrichtenportals RT. Auch Vereine sind betroffen, so etwa der von Sucharit Bhakdi und Stefan Homburg geleitete Zusammenschluss „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“. Allen Fällen gemeinsam ist, dass es sich um Regierungskritiker handelt und die Banken ihre Kündigungen nicht begründen. Was geht hier vor? (Lesefrüchte)
     
  • Jens Berger: Die rote Linie ist überschritten —  Mit der Beobachtung von KenFM durch den Inlandsgeheimdienst ist eine weitere rote Linie überschritten worden. Die deutsche Politik betreibt im eigenen Land genau das, was sie so gerne „autoritären Regimen“ vorwirft. 
    Und 
    Albrecht Müller: Die Kampagnen unserer Hauptmedien sind der eigentliche Skandal
    — Sie haben zur Entfremdung vieler Menschen und zur Abkehr von dieser durch Manipulation geprägten Demokratie geführt. Wenn der Verfassungsschutz etwas Vernünftiges machen will, dann sollte er diese Kampagnen mal unter die Lupe nehmen. 
    Die deutschen Medien haben in ihrer Mehrheit kein klares und wahres Bild über die Politik der militärischen Interventionen der USA und des Westens insgesamt vermittelt. Die von den Medien immer wieder verachteten alternativen Medien wie die NachDenkSeiten, KenFM oder Personen wie Daniele Ganser haben die notwendige Aufklärungsarbeit geleistet, die etablierten Medien nicht. (...)
     
  • F. Klinkhammer- V. Bräutigam: Politiker und Medien orientieren auf Krieg: Feindbild Russland wird mit Hilfe der ARD zementiert 
     
  • Michael Meyen: Das neue Wahrheitsregime (...) Selbst eine Zahl ist eine Zahl und nicht die Wirklichkeit. Das weiß jeder, der selbst Daten erhoben hat. Was immer wir messen, wird sozial hergestellt. (...)   Wir haben gelernt: Zahlen und ›Fakten‹ sind nicht die Wirklichkeit. Sie erzeugen sie erst. Inzidenz soundso hoch, und schon zapft der Wirt selbst dann kein Bier mehr, wenn draußen die Sonne scheint. 
     
  • Ruf aus Frankreich: Nützliche Idioten. Deutsche Linke und Antifa lassen sich von Regierung instrumentalisieren — Die deutsche Antifa, die sich vor allem bei Demonstrationen mit Begeisterung als Hilfspolizei und Sprachrohr der Regierung betätigt, „beschmutze die Familie“. Die wahre Antifa sei „Anti-Nazi, Anti-Kapitalismus, Anti-NWO, Anti-Diktatur“.  
    (Hier weiterlesen)


    frieden-links: Aufruf aus der Friedensbewegung an die Partei DIE LINKE.
     
  • Guenter Klepser: Leserbrief zur Einführung von Zweitstimmen bei der Landtagswahl und zu Landeslisten — ... Ich finde es gut, eine Zweitstimme bei der Landtagswahl einzuführen, aber dann keinesfalls die Mandats-Vergabe nach Listenplatz – wie bei der Bundestagswahl – damit käme man vom Regen in die Jauche. Eine Landesliste wäre dann gut, wenn die Mandats-Vergabe aus der Liste nach dem Wahlerfolg der Kandidaten wäre... (Standpunkte)
     
  • Leo Ensel: West-Ost-Brückenbauer, abgedrängt an die Ränder – ein Lehrstück — Publizisten, die nicht kritisieren, sondern Brücken bauen möchten, sind selten geworden. Viele westliche Medien lehnen sie ab.
     
    Wolfgang Bauer: Die letzte Wiese — Am Rande eines schwäbischen Dorfes wachsen seit Jahrhunderten Blumen und Obstbäume. Jetzt sollen dort Häuser entstehen, denn Wohnraum ist knapp. Aber die Natur ist es auch. Die Geschichte eines Konflikts, wie er sich überall in Deutschland abspielt. — Ein zu Herzen gehender Artikel über diesen Konflikt am Beispiel von Gönningen. (Lesefrüchte)
     
  • Detlef Belau: Eine bewegende Demonstration für die Grundrechte  
    Vielleicht war nicht restlos alles richtig, aber es war weder staatsfeindlich noch weltfremd. Ich fand es interessant. Man könnte es unter die Überschrift stellen: „Bürger suchen einen Weg!“
    (Standpunkte)
     
  • Zement in Dotternhausen oder der Unterschied zwischen einer Müllverbrennungsanlage und einer Zementfabrik. Es geht um den Einfluss der Lobby und um „Sternchen-Gesetze“ (wird im Film erklärt).
     
  • Kennen Sie den? „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“ Ach ja? Zog nicht eben erst eine US-geführte Armee mit 40 000 Soldaten von Deutschland aus gen Osten ... ?  Bräutigam & Klinkhammer: Heuchelei ist deutsche Staatsräson  (Siehe Lesefrüchte)

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